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KWK-Infozentrum

Service von KWK - Anlagen

Zum Anspringen der KWK Anlage ist es wichtig, das ein funktionstüchtiger Motor vorliegt, der Brennstoff hat.

Störungen die den funktionsfähigen Motor in Frage stellen, sind fehlende Kompression. Die Kompression kann man selbst ( bei abgeschalteter Anlage ) durch durchdrehen des Schwungrad testen.

( Hinweis wir beschreiben hier Beispielhaft des Senertec Dachs: )

Dazu mit Handschuh oder zumindest Putzlappen bewehrt unter dem Schwunradschutz das große Zahnrad drehen und zwar wenn der “Kompressionspunkt” kommt, an dem es immer schwer geht, mit großer Kraft versuchen das Zahnrad in einem Zug über den Schwergängigen Punkt zu bekommen.

Gelingt dies, ist die Kompression unzureichend.

Gelingt dies nicht, trotz größter Kraftanstrengung, in einem Zug das Zahnrad über den schwer gängigen Punkt zu ziehen, sondern man kann nur 1 cm ziehen muss dann warten, erst dann kann man wieder einen Zentimeter ziehen, dann ist die Kompression ok.

 

Wenn der Motor nicht ausreichend Kompression hat, kann dies an den Ventilen liegen ( falsches Ventilspiel, Ölkohle am Ventil, Kolbenringe undicht etc.

 

Im nächsten Schritt, wenn der Motor Kompression hat, muss die Zündung beim Gasmotor geprüft werden.

Hierzu die Zündkerze ausbauen und eine “offene” Zündkerze in den Zündkerzenstecker stecken. Zündkerze muss mit dem Gewinde an Masse gebracht werden und die Anlage einschalten.Wenn das Schwungrad vom Anlasser angetrieben wird, müssen auch Zündfunken an der Zündkerze sichtbar sein. Aus dem jetzt ohne Kompression drehenden Loch in dem die Zündkerze saß, muss jetzt Gasgeruch riechbar sein.

Eigendlich sollte man nun schon in 99 % aller Fälle die Ursache gefunden haben, keine Kompression bzw. kein funktionsfähiger Motor, kein Brennstoff ( kein Gas ) oder keine Zündung.

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